Grillgewürze in der Gewürzmühle Rosenheim

Für viele ist die Grillsaison die schönste Jahreszeit und für andere eine nie endende Jahreszeit. Wir sind auch der Meinung: Grillen geht immer! Aus diesem Grund haben unsere Barbecue Rubs nicht nur eine einzigartige Optik in ihren orangen Dosen erhalten, sondern jeder Rub für sich ist ein einzigartiges Geschmacksstatement! Neben unseren Rubs findest du hier alles an Gewürzen, was du für ein gelungenes Barbecue brauchst, denn auch die selbstgemachte Kräuterbutter und der perfekte Quark dürfen nicht fehlen.

Aber wie verwendet man einen Barbecue Rub richtig? Wir empfehlen unsere Rubs ein paar Stunden vor dem Grillen auf das Gargut zu streuen und gut anzudrücken – das Fleisch also zu rubben. Die Rubs eignen sich besonders gut als Trockenmarinade, d.h. ohne Öl und Flüssigkeit. So entfalten sie ihr Aroma am besten und verleihen dem Fleisch eine einzigartige Kruste. Je nach Geschmack empfiehlt es sich insbesondere bei kleineren Fleischstücken, die Mischungen vor dem rubben für ein feineres Ergebnis nochmal zu Mörsern.  Die Rubs lassen sich aber auch sehr gut als Marinade verwenden. Auch hierfür Mörsern wir gröbere Rubs vorher, vermengen sie mit der vorgesehenen Flüssigkeit und massieren die Marinade gründlich in das Gargut ein.

Einsteiger wie auch Profis schwören auf ihre jeweiligen Rubs, die dem Grillgut das gewisse etwas und seinen einzigartigen Geschmack verleihen. Traditionellerweise kommen die berühmten Trockenmarinaden aus den USA, wo sie aus der Grillszene nicht wegzudenken sind. Nahezu religiös wird hier auf den jeweiligen Rub für das richtige Stück Fleisch geschworen, wobei vorzugsweise Fleischstücke, wie Pulled Pork, Brisket, Spareribs und Hähnchen eingerieben werden. Wir sind der Meinung auch hier sollte der Kreativität keine Grenzen gesetzt sein und haben unsere Rubs auch für Fisch, Lamm, Wild und nicht zuletzt auch für Gemüse entwickelt.

Virginia Steakgewürz

VIRGINIA STEAKGEWÜRZ, ORANGE EDITION

Unsere grobe Virginia Steakgewürzmischung empfehlen wir als Finish zum klassischen Steak und weißem Fleisch.

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Cajun Spice Louisiana

CAJUN SPICE LOUISIANA, ORANGE EDITION

Cajun Spice ist eine der wohl bekanntesten Gewürzmischungen aus den Südstaaten Nordamerikas. Die Mischung stammt ursprünglich aus der in Louisiana beheimateten Cajunküche, die durch französischstämmige Einwanderer entstanden ist. Sie wurde für allerlei Gerichte verwendet und würzt in ihrer Heimat unter anderem das bekannte eintopfartige Gericht ‚Jambalaya‘. Später haben große Steakhäuser wie das bekannte Smith&Wollensky mit ‚Cajun Marinated‘ Steaks der Mischung zu noch mehr Berühmtheit und Beliebtheit verholfen. Wir empfehlen unser Cajun Spice als Allrounder zu Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten und Gemüse. Vor allem als Trockenmarinade zu Rindersteaks und Garnelen ist diese Mischung unwiderstehlich. Unser Tipp: Verwende die Mischung auch zum Würzen von Grill- und Ofengemüse.

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Classic Roast Rub

CLASSIC ROAST RUB, ORANGE EDITION

Der Klassiker unter den Rubs aus der Gewürzmühle ist das ideale Grillgewürz zum Trockenmarinieren von Fleisch aller Art. Insbesondere Grillklassiker wie Pulled Pork, Brisket (Rinderbrust) und Rippchen verleiht dieser Rub eine wunderbare Kruste und das gewisse Etwas. Klassischen Rindersteaks, Hähnchen und Garnelen steht der Classic Roast Rub aus der Gewürzmühle auch gut zu Gesicht. Wir empfehlen die Gewürzmischung 1-3 Stunden vor dem Garen üppig über das Gargut zu streuen und gut anzudrücken.

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Orange Ocean Rub

ORANGE OCEAN RUB

Der Orange Ocean Rub aus der Gewürzmühle kombiniert die süß-frischen Aromen von Orange und Mandarine mit der aromatisch-nussigen Muskatblüte, dem Malabar Tiger Pfeffer und den kräuterwürzigen Noten von Salbei, Oregano und Lorbeer. Dieser Rub wurde insbesondere als Trockenmarinade zu Lachs, Wild, Wildgeflügel, Kalb und Ente vom Grill entwickelt. Auch für Meeresfrüchte wie Jakobsmuscheln und Garnelen oder Gemüse wie weißen Spargel und Blumenkohl vom Grill empfehlen wir den Griff zum Orange Ocean Rub. Wir empfehlen die Gewürzmischung mindestens eine Stunde vor dem Garen üppig über das Gargut zu streuen und gut anzudrücken.

Crusty Herb Rub

CRUSTY HERB RUB

Der Crusty Herb Rub ist der ideale Rub für Kräuterliebhaber. Neben den großen Salzpyramiden aus Indien, sorgen sorgsam ausgewählte Kräuter, Fenchelsaat, grüner Pfeffer, Knoblauch und Veilchen für eine intensive Kräuterkruste auf Grillfleisch und mediterranem Grillgemüse. Besonders gut harmoniert der Crusty Herb Rub zu Lamm, Zicklein, Schwein und Wildfleisch. Mediterranes Gemüse erhält durch das würzen mit diesem Rub eine intensiv-kräuterwürzige Note.
Wir empfehlen die Gewürzmischung mindestens eine Stunde vor dem Garen üppig über das Gargut zu streuen und gut anzudrücken.

Lemon Sizzle Rub

LEMON SIZZLE RUB

Der Lemon Sizzle Rub aus der Gewürzmühle überzeugt mit den intensiven Zitrusaromen von Zitrone und Limette insbesondere als Trockenmarinade zu Lachs und weißfleischigem Fisch. Inspiriert vom italienischen Klassiker ´Pollo al Limone´ (Zitronenhuhn), eignet sich diese Mischung hervorragend zu Grillhähnchen, weißen Geflügel und Kalb. Auch Gemüse wie Brokkoli, Fenchel und grüner Spargel werden mit dem Lemon Sizzle Rub zu einem ganz neuen Geschmackserlebnis. Ein absolutes Must-Have für jeden Griller!
Wir empfehlen die Gewürzmischung mindestens eine Stunde vor dem Garen üppig über das Gargut zu streuen und gut anzudrücken.

FAQ

Beim Würzen mit Salz und Pfeffer empfehlen wir das Fleisch kurz vor dem Grillen zu würzen. Man erhält ein feineres Aromenbild und unterstützt die Krustenbildung. Bei zu frühem Salzen kann das Salz die Feuchtigkeit aus dem Fleisch ziehen, wertvolle Fleischsäfte gehen verloren und das Fleisch wird feucht – beides ist nicht wünschenswert.

Natürlich kann hinterher immer noch nachgewürzt werden.

Je nach Geschmack und Vorliebe lassen sich alle Grillgewürze aus der Gewürzmühle für eine Marinade verwenden. Wir empfehlen gröbere Mischungen im Mörser feiner zu mahlen und ein hochwertiges Öl mit wenig Eigengeschmack, wie zum Beispiel ein  Sonnenblumen- oder Rapsöl, hinzuzufügen.

Ein Rub ist eine trockene Gewürzmischung, die insbesondere zur Grundaromatisierung des Grillguts verwendet wird. Die Mischung wird in der Regel einige Stunden vor dem Garen auf das Grillgut aufgetragen (gerubbt) und verleiht diesem eine geschmackvolle Oberfläche. Oft haben Rubs einen Salz- und Zuckeranteil, der beispielsweise Wurzelgemüse und Fleisch eine krustig-aromatische Oberfläche verleiht.

Beim Grillen mit hohen Temperaturen kann ein trockener ‚Dry Rub‘ von Vorteil sein. Grillt man hingegen bei niedrigen Temperaturen über längere Zeit, also low and slow, empfiehlt es sich die Rubs zu einer Paste, einem sogenannten ‚Wet Rub’ anzurühren. So kann das Aroma besser in das Gargut einziehen. Bei der Herstellung einer solchen pastösen Marinade sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Öl, Joghurt, Wein, Essig, Limettensaft, Bier, Honig, Ahornsirup oder auch fertige Barbecuesoßen, wie unsere Sweet & Spicy Barbecue Sauce, sind allesamt beliebte und geeignete Zutaten für eine solche Marinade.

Wir empfehlen das Grillgut mit einem trockenen Rub einige Stunden vor dem Grillen zu ‚rubben‘. Mit einem ‚Wet Rub‘ sollte das Fleisch bereits einen Tag vor dem Grillen mariniert werden. Anschließend lässt man das Fleisch im Kühlschrank ziehen. Fisch und Krustentiere sollten nicht länger als ein bis zwei Stunden vor dem garen mariniert werden.

Für eine Intensivierung des Grillaromas, kann das marinierte Fleisch vakuumiert werden. Auf diesem Weg lässt sich auch die Vorlaufzeit verkürzen.

Grundsätzlich hängt die Beantwortung dieser Frage vom individuellen Geschmack sowie Art und Größe des Grillguts ab. Als grobe Orientierung für das Würzen von Fleisch empfehlen wir ca. 2 Esslöffel Rub oder Grillgewürz auf 1 kg Fleisch zu verwenden.

Die Barbecue Rubs sind vom Salzgehalt fein und harmonisch abgestimmt. Grundsätzlich muss nicht extra gesalzen werden. Allerdings gibt es für die Anwendung keinen vorgeschriebenen Fahrplan, sodass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.

Rubs und Grillgewürze werden beim Grillen geröstet. Dabei entsteht eine würzige Kruste. Oft wird der schmale Grad zwischen Kochen und Verbrennen beim Grillen versehentlich überschritten. Grundsätzlich gilt: goldbraun bis dunkelbraun geröstet ist gut, schwarz und verbrannt ist schlecht.

Beim Grillen mit Holz und Holzkohle hilft es, Geduld zu haben, bis die Kohle nur noch glüht. In den allerwenigsten Fällen empfiehlt es sich direkt auf Flammen zu grillen.

Für ein kontrolliertes Grillen sollte man zudem zwei Temperaturzonen einrichten, sodass während des Grillvorgangs die Möglichkeit besteht, zu korrigieren. So lässt sich das Gargut ganz einfach aus der ‚Gefahrenzone’ nehmen bis der gewünschte Gargrad oder die gewünschte Temperatur erreicht ist. Als Faustregel sollte ca. 30% der Grillfläche beim Verteilen der Grillkohle als ‚kalte Zone‘ bedacht werden.

Gewürze sollten vor Licht und Hitze geschützt werden. Bei dem angegebenen Haltbarkeitsdatum handelt es sich um eine Mindesthaltbarkeit, so dass grundsätzlich nichts gegen eine Verwendung über dieses Datum hinaus spricht. Sollte die Intensität der Gewürze nachlassen, empfehlen wir, diese etwas üppiger zu verwenden.