„A bisserl Dolce Vita geht immer“ Das ist das Motto der Brennerei Schnitzer, die diesem außergewöhnlichen Bio-Aperitif am Fuße der Chiemgauer Alpen nach italienischem Originalrezept herstellt und bayerische Handwerkskunst mit italienischer Lebensfreude vereint.
Die limitierte Sonderedition bietet einen besonderen Genuss: Fast ein Jahr lang ruht der Mondino Stagionato im Eichenfass, bevor er von Hand abgefüllt wird. Während dieser Zeit der Ruhe können die erlesenen Früchte und Kräuter ihren besonderen Charakter noch weiter entfalten. Fruchtige Bitterorangen, herber Enzian und Rhabarber verbinden sich mit samtig-weichen Vanillenoten zu einer herrlich ausbalancierten Gaumenfreude. Mit 24%Vol. ist der Stagionato der kräftigste aus der Mondinofamilie.
„A bisserl Dolce Vita geht immer“
Das ist das Motto der Brennerei Schnitzer, die diesen außergewöhnlichen Bio-Aperitif am Fuße der Chiemgauer Alpen nach italienischem Originalrezept herstellt und bayerische Handwerkskunst mit italienischer Lebensfreude vereint.
Seinen einzigartigen, zitrusfruchtigen, kräuterwürzigen Geschmack verdankt dieser Bitter-Aperitif gut 25 Kräutern und Früchten. Während Alpenkräuter wie gelber Enzian für die würzig herbe Note sorgen, erhält Mondino seine fruchtig-bittere Note von amalfitanischen Bitterorangen und frischem Rhabarber. Das für die Herstellung verwendete bayerische Quellwasser zählt zu den besten Europas.
Als ‚Mondino Lido‘, aufgegossen mit Ginger Ale, verfeinert mit Gurke und Minze oder als ‚Mondino-Tonic‘ mit Tonic Water und Zitronenzeste - Mondino ist die perfekte Basis für „a bisserl Dolce Vita“.
Amaro - Italienischer Kräuterbitter
Die Legende des Amaro Camatti
Italienische Kräuterbitter, sogenannte Amaros, gibt es viele. Ramazzotti, Averna und Co. sind den meisten ein Begriff. Aber was ist eigentlich ein Amaro? Was unterscheidet einen wirklich guten Amaro von anderen? Was macht den Camatti aus Genua so besonders?
Das Wort „Amaro“ bedeutet übersetzt so viel wie „Bitter“ und wird üblicherweise für Bitter- und Kräuterliköre italienischer Herkunft verwendet. Hierbei werden Bitterstoffe aus Pflanzenteilen wie Kräutern, Wurzeln, Artischockenblätter oder auch Bitterorangenschale mazeriert. Unter Mazerieren versteht man dabei das Auslaugen durch das kalte oder warme Einlegen in Flüssigkeit. Die verschiedenen Bestandteile der Einlage und die Dauer der Mazeration sind letztlich ausschlaggebend für den Geschmack des Endprodukts. Für die Erzeugung eines Bitterlikörs wird dem mazerierten Produkt noch karamellisierter Zucker hinzugefügt. Italienische Amaros entstammen oft einer langen Tradition und Historie. So auch der Amaro Camatti aus Genua.
Historie
Das originale Rezept des Amaro Camatti wurde in den 1920er Jahren vom Apotheker Umberto Briganti in der kleinen ligurischen Stadt Recco entwickelt. Gemeinsam mit seinem Sohn erzeugte Briganti den ersten Batch des legendären Camatti, den er nach dem Mädchennamen seiner Frau benannte. Das Rezept von Briganti setzte sich aus mazerierten Kräutern und karamellisiertem Zucker zusammen. Diejenigen, die in der kleinen Produktion des Camatti arbeiteten, erinnerten sich ihr Leben lang an den einzigartigen Geruch von Kräutern und karamellisierten Zucker.
Amaro Camatti wurde von Anfang an für seine vermeintlich heilenden Eigenschaften gegen Magenkrämpfe und Seekrankheit auch als Genussmittel geschätzt.
Heute befindet sich die Produktionsstätte des italienischen Kräuterbitter wenige Kilometer vom Ursprungsort entfernt, in Monterosso al Mare. Einer der berühmten fünf Städte entlang der Küstenlinie Cinque Terre in der Provinz Genua.
Der Camatti begeistert nicht nur die Gewürzmüller der Gewürzmühle Rosenheim. Die Camatti Bar in München, hat sich sogar nach dem einzigartigen Kräuterbitter benannt und ihr Design an ihm orientiert.
Herstellung und Geschmack
Der Amaro Camatti wird hier noch heute sehr traditionell erzeugt. Natürlich gebietet es auch nicht zuletzt die Tradition, dass ein Teil des Rezepts geheim gehalten wird.
Dennoch wissen wir, das noch heute die gleichen Pflanzen und Kräuter traditionell mazeriert werden. Hierzu gehören Bitterorange, Mandel, Enzian, Chinarinde oder auch Minze. Unreinheiten aus der Mazeration werden selbstredend gefiltert bevor der Camatti mit gekochten Sirup für seine süße Note angereichert und anschließend abgefüllt und etikettiert wird.
Mit einer sorgfältig ausbalancierten Kräuteraromatik, leichter Süße und 20% vol. ist der Camatti erstaunlich frisch und leicht, für einen traditionellen Kräuterbitter. Der Camatti ist wunderbar ausgewogen - weniger süß als Ramazzotti und weniger herb als Fernet Branca.
Das macht Lust auf mehr!
Verwendung
Der Camatti ist ein absolutes Multitalent. Ob pur mit einem Eiswürfel im Tumbler oder gemixt als Sour - der Camatti ist zu jeder Jahreszeit und jedem Anlass eine Bereicherung. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer eine einfache Variante für einen gelungenen Cocktail mit dem Camatti sucht, für den haben wir im Folgenden eine Rezeptidee.
Rezept
Mad Mule
6 cl Amaro Camatti
1,5 cl Frischer Zitronensaft
7,5 cl Ginger Beer
Einen Tumbler vorkühlen, mit Eis Füllen und alle Zutaten hinzufügen. Anschließend rühren bis alle Zutaten gleichmäßig verteilt sind. Wir empfehlen den Mad Mule mit etwas Minze zu garnieren.
Inhalt:
0.7 Liter
(35,57 €* / 1 Liter)
24,90 €*
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