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Zutaten

Portionen

Smashed sweet potatoes

1 Stück(e) Süßkartoffel
3 Teelöffel geschmolzene Butter
2 Esslöffel Harissa
2 Stück(e) Knoblauchzehen, gerieben
Etwas Salz

Eiersalat

6 Stück(e) Eier
100 g Crème Fraîche oder Schmand
80 g Saure Gurken, fein gehobelt / gewürfelt
0.5 Bündel Dill, fein gehackt
Etwas Salz

Mayonnaise

2 Teelöffel Senf
1 Stück(e) Eigelb
200 ml Öl
0.5 Stück(e) Zitrone, Saft
1 Prise(n) Zucker
Eiersalat ist ein echter Klassiker der Küche. In unserer Version verleiht der fermentierte Kampot Pfeffer aus unserer Gewürzmanufaktur dem Salat ein ätherisches, fruchtig-frisches Aroma und eine angenehme Schärfe. Dazu servieren wir Smashed Sweet Potatoes mit scharf-würziger Harissa-Marinade aus dem Ofen als Beilage. Ein tolles Rezepte für Brotzeit, Brunch oder eine herzhafte Mahlzeit.

Zubereitung

  • Gesamtzeit: 1 h 30 min
  • Kochzeit: 1 h 10 min
  • Schwierigkeit: Einfach
  • Zubereitung Kartoffeln:

    1. Den Ofen auf 230 °C Umluft vorheizen.
    2. Süßkartoffel für 30 min weichkochen, das Wasser abgießen.
    3. Die Süßkartoffel in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.
    4. Backpapier auf ein Ofenblech ausbreiten und mit etwas Olivenöl bestreichen.
    5. Die geschmolzene Butter mit etwas Salz, geriebenen Knoblauch und Harissa vermengen und gleichmäßig die Süßkartoffeln damit übergießen.
    6. Die Süßkartoffeln vorsichtig mit einer Tasse oder einen kleinen Topf zerdrücken und für ca. 30 min backen.
    7. Nach dem Backen nochmal mit etwas Harissa finishen.

    Zubereitung Eiersalat & Mayonnaise:

    1. Eier etwa 8 Minuten hart kochen und anschließend abschrecken.
    2. Während die Eier kochen die Mayonnaise herstellen und anschließend mit Crème fraîche oder Schmand vermengen.
    3. Essiggurken fein würfeln, Dill kleinschneiden. Die abgeschreckten Eier schälen und ebenfalls klein schneiden.
    4. Eier, Essiggurken und Dill vorsichtig unter die Mayonnaise heben. Einen Teil des fermentierten Kampot Pfeffers fein hacken und unter den Salat mischen. Einige ganze Pfefferkörner ebenfalls unterheben und ein paar für die Garnitur beiseitelegen.
    5. Anrichten und nach Belieben mit etwas Dill sowie den zurückbehaltenen Pfefferkörnern garnieren.

    Produktempfehlungen

    Harissa
    Die Harissa Gewürzmischung ist in der nordafrikanischen Küche weit verbreitet und erfreut sich in ganz Maghreb großer Beliebtheit. Sie ist aus den Küchen nordafrikanischer Länder wie Marokko, Libyen oder Algerien fester Bestandteil. In Ihrem ursprünglichen Herkunftsland Tunesien könnte man Harissa sogar als eine Art Nationalgewürz bezeichnen. Hier bereichert die feurig-scharfe Würzpaste sogar den Frühstückstisch als Brotaufstrich. Geschmack Traditionell setzt sich Harissa aus den Grundzutaten Chili, Kreuzkümmel, Koriander, Knoblauch und Salz zusammen. In der Mischung aus der Gewürzmühle runden Tomatenflocken, Kümmel und Minze das Geschmacksbild ab. Sie begeistert mit scharf-würzigen, frischen und leicht erdigen Noten sowie einer guten Spannung am Gaumen. Verwendung Das wohl bekannteste Gericht mit der feurigen Würze von Harissa ist die nordafrikanische Lammbratwurst Merguez, die sozusagen von innen gewürzt werden kann. Natürlich liegt es dann zurecht auch Nahe Lamm, Rind oder Huhn auch von außen mit Harissa zu marinieren. Auch Couscousgerichte, Falafel, Tajines, Reis- und Nudelgerichte, Soßen, Suppen und diverses Gemüse wie zum Beispiel Blumenkohl aus dem Ofen, bereichert der tunesische Klassiker mit seinem scharf-würzigen Aroma. Häufig wird Harissa in Nordafrika als Paste verwendet. Diese lässt sich mit der trockenen Gewürzmischung auch herstellen. Hierfür empfehlen wir die Harissa Mischung aus der Gewürzmühle mit Wasser im Verhältnis eins zu zwei anzurühren und nach Bedarf mit etwas Tomatenmark abzuschmecken. Eine, auch aus Tunesien stammende, Variante von Harissa ist das Rosenharissa. Die insbesondere durch den berühmten Kochbuchautor Yotam Ottoleghi bekannt gewordene, blumige Variante wird mit einem hohen Anteil an Rosenblättern und Minze verfeinert und ist auch bei der Gewürzmühle Rosenheim erhältlich.

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    Fermentierter Kampot Pfeffer
    Der fermentierte Kampot Pfeffer ist einer der absoluten Lieblinge und Must-Haves aus der Gewürzmühle Rosenheim. Er überzeugt mit seiner intensiven Pfefferaromatik, einer wunderbaren Ätherik, einer überraschenden Frucht und Pfefferfrische, sowie Noten von Tabak und einer guten Schärfe. Für die Gewinnung dieser Rarität werden frische, vollreif geerntete Pfefferbeeren immer wieder im Salz gewendet. So verbleibt, anders als bei der sonst üblichen Fermentation durch Trocknung, ein Teil der Feuchtigkeit im Korn und die Haptik der Beere mutet etwas an wie feste Kapern. Wir empfehlen den fermentierten Pfeffer aus Kambodscha insbesondere zu Käse, Fleischgerichten, Tatar, Fisch, Obst, Butterbrot und sahnigen Pastagerichten. Auch Salate lassen sich mit diesem Pfeffer hervorragend kombinieren. Ein sehr besonderes Allroundtalent.

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