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Zutaten

Portionen

Gewürze & Zutaten für die Suppe:

1 Rotkohl (klein)
250 g Maronen geschält, grob gehackt
150 g Butter
200 ml Rotwein
200 ml kräftige Brühe
200 ml Holunderbeersaft oder Johannisbeersaft
400 ml Sahne

Gewürze & Zutaten für den Wels:

4 Stück(e) Wels oder Rotbarschfilet
Unser Rotkohlsuppen-Rezept mit gebratenem Wels und Rosenharissa hat es wirklich in sich. Die Kombination aus frischem Kohl, Maronen, Rotwein und Holunderbeerensaft mit unseren feinabgestimmten Gewürzen ergibt eine wunderbar cremig-würzige Suppe. Zudem bietet euch Rotkohl reichlich Vitamine! Eine warme, gesunde Suppe, perfekt für die kalte Winterzeit!

Zubereitung

  • Gesamtzeit: 40 min
  • Kochzeit: 30 min
  • Schwierigkeit: Mittel
  • Zubereitung der Suppe

    1. Den Rotkohl halbieren und den Strunk und die äußeren Blätter entfernen und in Streifen schneiden. Die andere Hälfte zurechtschneiden und im Entsafter zu frischem Rotkohlsaft verarbeiten und zurückhalten.
    2. Die Butter im Topf aufschäumen und die Maronen hellbraun anschwitzen.
    3. Den Rotkohl dazugeben und ebenfalls kurz anschwitzen. Mit dem Rotwein ablöschen und etwas einkochen, dann die Brühe und den Saft dazugeben und etwa 20 Minuten bei mittlerer Hitze alles weich kochen.
    4. Mit der Sahne angießen und noch einmal 5-10 Minuten leise köcheln lassen.
    5. Nun die Suppe mixen und durch ein feines Sieb passieren.
    6. Die passierte Suppe nun noch einmal zum Kochen bringen und gegebenenfalls leicht mit Speisestärke abbinden.
    7. Dann den frischen Rotkohlsaft zugeben und noch einmal kurz aufkochen.
    8. Mit Purple Curry, Spekulatiusgewürz und Orangenpfeffer nach Belieben abschmecken.

    Zubereitung Wels/Rotbarschfilet

    1. 4 Stücke Welsfilet oder Rotbarschfilet knusprig braten und mit Rosenharissa bestreuen. Danach in der heißen Suppe servieren. Unser Tipp: Die Suppe nicht zu oft und zu lange aufkochen - sie verliert schnell ihr Aroma. Gänseleber, Rehfilet oder gebratene Blutwurst passen ebenso gut als Einlage.

    Produktempfehlungen

    Orangenpfeffermischung, geschrotet
    Die Orangenpfeffermischung beeindruckt mit seinem herben, intensiven Orangenaroma. Bewusst wurde hier auf die häufig übliche Zugabe von Zucker verzichtet. Die herb-fruchtige Gewürzmischung passt hervorragend zu Fenchel-, Orangen- oder Karottensalat. Zu Wild, Wildgeflügel und Fisch, insbesondere Lachs, macht die Orangenpfeffermischung eine ebenso gute Figur wie in Marinaden zu weißem Fleisch von Schwein, Huhn oder Kaninchen. Auch zum verfeinern von Suppen (z.B. Karotten-Ingwer-Suppe) oder Grillsaucen lohnt sich der Griff zur Orangenpfeffermischung aus der Gewürzmühle. Unser Tipp: Kombiniere die Orangenpfeffermischung mit dem Classic Roast Rub und mariniere dein Grillhähnchen damit.

    Inhalt: 0.075 Kilogramm (132,00 €* / 1 Kilogramm)

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    Rosenharissa
    Die blumige Variante der nordafrikanischen Mischung Harissa lässt nicht nur die Herzen von Ottolenghi-Fans höher schlagen. Wie die klassische Harissa-Variante stammt auch die florale Version aus der nordafrikanischen Maghreb-Region. Die Zugabe von Rosenblättern und Minze bringt eine frisch-florale Note ein, die erstaunlich ausbalanciert erscheint, ohne dabei künstlich zu wirken. Der Geschmack des Morgenlands! In der beliebten nordafrikanischen Levante-Küche zählt Rosenharissa inzwischen zu den absoluten Basics und hat zuletzt dank der Kochbücher von Yotam Ottolenghi Einzug in viele europäische Küchen gefunden. Ein Ottolenghi-Klassiker sind zum Beispiel Parpadelle mit Kirschtomaten, Oliven, Kapern und Rosenharissa. Geschmack Die scharf-würzige Basis des klassischen Harissa aus Chili, Kreuzkümmel, Koriander, Knoblauch, Tomatenflocken, Kümmel und Minze wird mit den floralen, frischen Noten der Rosenblätter und Minze ergänzt. Eine unheimlich runde Mischung, die einem von den Märkten Nordafrikas Träumen lässt. Verwendung Dieses wunderbare Geschmacksbild verfeinert nicht nur Kartoffelgerichte, Couscous und orientalisch angehauchte Pasta auf die beste Art und Weise, sondern passt ebenso gut zu Fisch, Fleisch, Lamm und Eintöpfen. Wie das klassische Harissa wird auch Rosenharissa häufig als Paste zubereitet. Hierfür empfehlen wir die Mischung mit ein wenig Wasser anzurühren und mit etwas Tomatenmark abzuschmecken.

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    Curry, Purple
    Das purple Curry aus der Gewürzmühle ist mit seiner intensiven lila Farbe ein absoluter Hingucker, der auch geschmacklich Einiges zu bieten hat. Die fein komponierte Mischung kommt mit einer spannenden, sorgfältig ausbalancierten Säure. Florale Noten verdankt sie Hibiskus-, Holunder- und Jasminblüten, während die Säure des Hibiskus von gefriergetrockneter, gemahlener Mango, Himbeeren und Heidelbeeren gestützt wird. Kernige, klassische Currynoten sowie geschmackliches Volumen, Vielschichtigkeit und eine milde Schärfe lässt dieses Curry nicht vermissen. Die Mischung eignet sich ideal zu Fisch, Jakobsmuscheln, Geflügel und weißem Fleisch und Kohlgemüse. Auch Couscous, Reis, roter Beete und vielen vegetarischen Gerichten kann das lila Curry einen aromatischen Körper verleihen. Wir empfehlen das lila Curry auch als ‚klassisches‘ Curry in Kokosmilch, in einer Rotweinreduktion mit Joghurt gebunden und etwas Zucker abgeschmeckt. Sogar als Dip in Creme Fraiche oder als Dessertgewürz für cremige Desserts auf Milchbasis sowie zu Schokolade ist diese Mischung eine absolute Bereicherung. Unser Tipp: Die Farbe des Curries bleibt besonders schön erhalten bei Zugabe gegen Ende des Kochvorgangs.  

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    Spekulatiusgewürz
    Der Gewürzklassiker für Weihnachtskekse und -gebäck hat seinen Ursprung in Holland. In den Niederlanden ist Spekulatius als Speculaaskruiden bekannt. Bezüglich der Herkunft des Namens gibt es allerdings verschiedene Theorien. So könnte das Wort speculum (lateinisch für „Spiegel“) wegen der Spiegelverkehrten Version der Backform ebenso der Ursprung sein wie das lateinische Wort speculator, das übersetzt Bischof bedeutet und auf die klassische Form des Plätzchens zurückzuführen ist. Auch das Holländische Wort für Gewürze – specerij - könnte eine einfachere Erklärung für den namentlichen Ursprung von Spekulatius liefern. Entstanden ist die Spekulatiusgewürz Mischung dank des holländisch-ostindischen Gewürzhandels im 15.Jahrhundert. Sie orientiert sich an den Gewürzen, die zu dieser Zeit gehandelt wurden. So verdankt das Spekulatiusgewürz seine würzig-weihnachtlichen Aromen indischem Ceylon Zimt, Anis, Muskatnuss- und blüte, Nelken, Kardamom, Ingwer und Pfeffer. Der herrliche Geschmack von Winter- und Weihnacht lässt einen schnell alles vergessen und in Kindheitserinnerungen schwelgen. Geschmack Der süß-warme Duft des Spekulatiusgewürz ist für uns aus der Vorweihnachtszeit nicht wegzudenken und erfüllt uns mit diesem besonders wohligen, einzigartigen Gefühl. Angenehme, weiche, frisch-blumige Noten von Ceylon Zimt und Zimtblüten werden begleitet von den würzigen, holzig-fruchtigen, leicht blumigen Aromen der Muskatnuss und Muskatblüte. Anis bringt einen süßlich-aromatischen, fenchel- und lakritzartigen Touch. Nelke, Kardamom, Pfeffer, Ingwer und Koriander runden das weihnachtliche Aromenspektakel des Spekulatiusgewürz ab. Anwendung Wir empfehlen das Spekulatiusgewürz nicht nur fürs Plätzchenbacken, sondern auch als Weihnachtsgewürz für weihnachtliche Desserts. Weißer Schokoladenmousse, Bayrisch Creme oder auch einer einfachen Mascarponecreme verleiht die Mischung einen weihnachtlichen Touch. Marmelade mit dunklen Früchten und Spekulatiusmarmelade oder eingelegte Zwetschgen mit Spekulatius-Crumble sind ein Gedicht! Für klassische Spekulatiusrezepte empfehlen wir 2-3 EL des Speuklatiusgewürz auf ca. 1 kg Teigmasse zu verwenden. Unser Tipp: Verfeinern Sie Sauerbraten und Ragouts mit Spekulatiusgewürz!

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