Das immergrüne Ingwergewächs ist eng mit Ingwer, Galgant oder auch Kurkuma verwandt und überzeugt mit seiner belebenden Wirkung und seinem intensiven, frischen Geschmack. Das Aromenspektrum reicht von fruchtig-frisch, über blumig, ätherisch, bis Hin zu Noten von Eukalyptus.
Im Europäischen Raum wird Kardamom kulinarisch häufig mit süßem Gebäck wie Gingerbread, Lebkuchen oder Spekulatius assoziiert. Dies wird der Vielseitigkeit und einzigartigen Aromatik der grünen Kapseln jedoch kaum gerecht. So passt Kardamom nicht nur hervorragend in Curries und zu indischem Reis, sondern auch zu Obstsalaten, Chutneys (z.B. Fenchel Ananas Chutney) und Desserts wie Mousse au Chocolat.
Das immergrüne Ingwergewächs ist eng mit Ingwer, Galgant oder auch Kurkuma verwandt und überzeugt mit seiner belebenden Wirkung und seinem intensiven, frischen Geschmack. Das Aromenspektrum reicht von fruchtig-frisch, über blumig, ätherisch, bis Hin zu Noten von Eukalyptus.
Im Europäischen Raum wird Kardamom kulinarisch häufig mit süßem Gebäck wie Gingerbread, Lebkuchen oder Spekulatius assoziiert. Dies wird der Vielseitigkeit und einzigartigen Aromatik der grünen Kapseln jedoch kaum gerecht. So passt Kardamom nicht nur hervorragend in Curries und zu indischem Reis, sondern auch zu Obstsalaten, Chutneys (z.B. Fenchel Ananas Chutney) und Desserts wie Mousse au Chocolat.
Bei Sumach handelt es sich um das getrocknete, vollreif geerntete vermahlene Fruchtfleisch des Gerbersumachs oder auch Färbersumachs. Der Sumach Baum wächst vorzugsweise in den wärmeren Regionen der Nordhalbkugel und wird vor allem in der Türkei oder auf Sizilien angebaut.
Während Sumach nahezu geruchslos ist wird er insbesondere für seinen säuerlich-fruchtigen Charakter geschätzt. Sumach würzt nicht nur Salate, Joghurtmarinaden, Auberginen, Spinat, Kürbis, Reis, Kichererbsen und Fisch, sondern er ist auch wesentlicher Teil der beliebten Gewürzmischung Zatar.
Bei unserem violetten Bergpfeffer handelt es sich um die Früchte eines immergrünen Strauchs aus dem tasmanischen Hochland. Hier reifen die violetten Beerenfrüchte in den kühlen Tälern und Schluchten der Regenwälder Tasmaniens. Nicht nur botanisch haben diese aromatischen Beeren wenig mit echtem Pfeffer gemein, sondern sie unterscheiden sich auch geschmacklich deutlich von dem beliebten Klassiker. Die lila Beere schmeckt zunächst fruchtig-süß bevor sie mit einem leicht rauchigen Aroma und ihrer intensiven, tückischen Schärfe überrascht, bevor er auch mal ein leichtes Taubheitsgefühl auf der Zunge hinterlassen kann. Es empfiehlt sich, den Pfeffer nicht lange mitzukochen, sondern erst kurz vor Fertigstellung eines Gerichts beizufügen. Wir empfehlen diesen Pfeffer zu klassischen Steaks oder zu Frischkäse und weißen Soßen, wo er zusätzlich mit einem lila-violetten Farbakzent punktet.
Dieser Pfeffer sollte im Mörser verarbeitet werden und ist nicht optimal für Mühlen geeignet.
Die Harissa Gewürzmischung ist in der nordafrikanischen Küche weit verbreitet und erfreut sich in ganz Maghreb großer Beliebtheit. Sie ist aus den Küchen nordafrikanischer Länder wie Marokko, Libyen oder Algerien fester Bestandteil. In Ihrem ursprünglichen Herkunftsland Tunesien könnte man Harissa sogar als eine Art Nationalgewürz bezeichnen. Hier bereichert die feurig-scharfe Würzpaste sogar den Frühstückstisch als Brotaufstrich.
Geschmack
Traditionell setzt sich Harissa aus den Grundzutaten Chili, Kreuzkümmel, Koriander, Knoblauch und Salz zusammen. In der Mischung aus der Gewürzmühle runden Tomatenflocken, Kümmel und Minze das Geschmacksbild ab. Sie begeistert mit scharf-würzigen, frischen und leicht erdigen Noten sowie einer guten Spannung am Gaumen.
Verwendung
Das wohl bekannteste Gericht mit der feurigen Würze von Harissa ist die nordafrikanische Lammbratwurst Merguez, die sozusagen von innen gewürzt werden kann. Natürlich liegt es dann zurecht auch Nahe Lamm, Rind oder Huhn auch von außen mit Harissa zu marinieren. Auch Couscousgerichte, Falafel, Tajines, Reis- und Nudelgerichte, Soßen, Suppen und diverses Gemüse wie zum Beispiel Blumenkohl aus dem Ofen, bereichert der tunesische Klassiker mit seinem scharf-würzigen Aroma.
Häufig wird Harissa in Nordafrika als Paste verwendet. Diese lässt sich mit der trockenen Gewürzmischung auch herstellen. Hierfür empfehlen wir die Harissa Mischung aus der Gewürzmühle mit Wasser im Verhältnis eins zu zwei anzurühren und nach Bedarf mit etwas Tomatenmark abzuschmecken.
Eine, auch aus Tunesien stammende, Variante von Harissa ist das Rosenharissa. Die insbesondere durch den berühmten Kochbuchautor Yotam Ottoleghi bekannt gewordene, blumige Variante wird mit einem hohen Anteil an Rosenblättern und Minze verfeinert und ist auch bei der Gewürzmühle Rosenheim erhältlich.
Inhalt:
0.08 Kilogramm
(123,75 €* / 1 Kilogramm)
9,90 €*
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