Rohrohrzucker mit Tonkabohne, Ceylon- und Cassia-Zimt, Zimtblüte und Macis – warm-würzig, nussig und blumig. In Manufakturarbeit in Stephanskirchen handwerklich gemahlen und verarbeitet, ohne Zusatzstoffe.
Rohrohrzucker trifft auf Tonkabohne, Ceylon- und Cassia-Zimt, Zimtblüte und Macis – das Ergebnis ist ein Gewürzzucker mit warmwürzigen, nussigen und leicht blumigen Noten. Der österreichische Klassiker unter den Gewürzzuckern – weit über Kaiserschmarrn hinaus einsetzbar. In Manufakturarbeit in Stephanskirchen handwerklich gemahlen und verarbeitet, ohne Zusatzstoffe.
Inhalt: 260 g
ohne Zusatzstoffe, ohne Gentechnik, ohne Zucker, ohne Chemie, ohne Geschmacksverstärker, ohne Salz
Tipp: Direkt in den Pfannkuchenteig rühren, in der Pfanne leicht karamellisieren lassen oder über frisch gebratene Pfannkuchen streuen – besser als jeder Puderzucker.
Unser Apfelstrudelgewürz empfehlen wir nicht nur für die beliebte Mehlspeise, sondern verfeinern damit auch Quark, Joghurt, Müsli oder Zwetschgendatschi. Auch als Weihnachtsgewürz macht diese Mischung ein gute Figur. Besonders beliebt ist diese Mischung zum Frühstück und passt hervorragend zu aller Art Müsli.
Herstellung
BALSAMELA ist eine besondere Form des Balsamessigs aus der Emilia Romagna. Er wird aus regionalen, biologischen Äpfeln gewonnen. Balsamela wurde schon vor Jahrhunderten in Berglagen der Emilia Reggia produziert. Dort war es für die Menschen wesentlich schwieriger, Trauben anzubauen. Äpfel waren eine willkommene, wertvolle Alternative. Für die Erzeugung wird der frische Saft der Äpfel gekocht, durch langsame Verdampfung reduziert und anschließend vergoren. Circa ein Jahr wird dem gekochten Saft Zeit gegeben, auf natürlich Art zu Balsamessig zu werden. Der Verzicht auf die Verwendung einer sogenannten Essigmutter sowie von jeglichen anderen Zusatzstoffen wie Süßungs- und Dickungsmittel ist hierbei ein wesentlicher Faktor für die Qualität des Produkts. Anders als die Traubenbalsamessige der Acetaia durchläuft dieser gekochte Apfelessig keine Reifung im Holzfass, sodass die Aromen des Apfels frisch und lebhaft bleiben.
Geschmack
Balsamela überzeugt guter Dichte, und lebhaft frischen Apfelnoten. Er ist ein wunderbarer Begleiter zu Salaten, Fruchtsalaten, jungem Käse, Mozzarella, Risotto, Grillrippen, weißem Fleisch und Süßspeisen wie Vanilleeis und Pudding.
Herstellung
Der Balsamico SAN GIACOMO aus der gleichnamigen Acetaia San Giacomo macht seinem Namensgeber alle Ehre. Er wird aus dem Traubenmost lokaler, biologischer Trauben (Lambrusco, Ancellotta, Malbo Gentile, Salamino, Marani) über direkter Hitze langsam gekocht und durch Verdampfung auf 50% des Ausgangsvolumens reduziert.
Anschließend wird dem Most 1 Jahr Zeit gegeben, auf natürlichem Weg zu Fermentieren (ohne Essigmutter). Hierbei wandeln Hefen zunächst den Zucker zu Alkohol, bevor dieser von Essigbakterien zu Essigsäure verwandelt wird. Anschließend reift der SAN GIACOMO zunächst in großen Eichenfässern und anschließend in kleineren Fässern aus Wacholder-, Kirsch- und Kastanienholz.
Geschmack
Dieser ausgewogene Balsamico mit besonders harmonischen Süße-Säure-Verhältnis und Noten von Holz und Früchten wie Pflaume und dunklen Beeren eignet sich besonders gut zu Grillgemüse, Grillfleisch und Krustentieren.
Der Gewürzklassiker für Weihnachtskekse und -gebäck hat seinen Ursprung in Holland. In den Niederlanden ist Spekulatius als Speculaaskruiden bekannt. Bezüglich der Herkunft des Namens gibt es allerdings verschiedene Theorien. So könnte das Wort speculum (lateinisch für „Spiegel“) wegen der Spiegelverkehrten Version der Backform ebenso der Ursprung sein wie das lateinische Wort speculator, das übersetzt Bischof bedeutet und auf die klassische Form des Plätzchens zurückzuführen ist. Auch das Holländische Wort für Gewürze – specerij - könnte eine einfachere Erklärung für den namentlichen Ursprung von Spekulatius liefern.
Entstanden ist die Spekulatiusgewürz Mischung dank des holländisch-ostindischen Gewürzhandels im 15.Jahrhundert. Sie orientiert sich an den Gewürzen, die zu dieser Zeit gehandelt wurden. So verdankt das Spekulatiusgewürz seine würzig-weihnachtlichen Aromen indischem Ceylon Zimt, Anis, Muskatnuss- und blüte, Nelken, Kardamom, Ingwer und Pfeffer. Der herrliche Geschmack von Winter- und Weihnacht lässt einen schnell alles vergessen und in Kindheitserinnerungen schwelgen.
Geschmack
Der süß-warme Duft des Spekulatiusgewürz ist für uns aus der Vorweihnachtszeit nicht wegzudenken und erfüllt uns mit diesem besonders wohligen, einzigartigen Gefühl. Angenehme, weiche, frisch-blumige Noten von Ceylon Zimt und Zimtblüten werden begleitet von den würzigen, holzig-fruchtigen, leicht blumigen Aromen der Muskatnuss und Muskatblüte. Anis bringt einen süßlich-aromatischen, fenchel- und lakritzartigen Touch. Nelke, Kardamom, Pfeffer, Ingwer und Koriander runden das weihnachtliche Aromenspektakel des Spekulatiusgewürz ab.
Anwendung
Wir empfehlen das Spekulatiusgewürz nicht nur fürs Plätzchenbacken, sondern auch als Weihnachtsgewürz für weihnachtliche Desserts. Weißer Schokoladenmousse, Bayrisch Creme oder auch einer einfachen Mascarponecreme verleiht die Mischung einen weihnachtlichen Touch. Marmelade mit dunklen Früchten und Spekulatiusmarmelade oder eingelegte Zwetschgen mit Spekulatius-Crumble sind ein Gedicht! Für klassische Spekulatiusrezepte empfehlen wir 2-3 EL des Speuklatiusgewürz auf ca. 1 kg Teigmasse zu verwenden.
Unser Tipp: Verfeinern Sie Sauerbraten und Ragouts mit Spekulatiusgewürz!
Inhalt:
0.065 Kilogramm
(152,31 €* / 1 Kilogramm)
9,90 €*
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