Unser scharf geräuchertes Paprikapulver stammt aus Sevilla, Spanien. Es zeichnet sich durch seine feine Räuchernote mit leicht pikantem Aroma aus. Wir empfehlen es zum Würzen von Paella sowie zur Zubereitung von Eintöpfen, Suppen, Saucen, Kartoffelgerichten oder Omlettes.
Die Harissa Gewürzmischung ist in der nordafrikanischen Küche weit verbreitet und erfreut sich in ganz Maghreb großer Beliebtheit. Sie ist aus den Küchen nordafrikanischer Länder wie Marokko, Libyen oder Algerien fester Bestandteil. In Ihrem ursprünglichen Herkunftsland Tunesien könnte man Harissa sogar als eine Art Nationalgewürz bezeichnen. Hier bereichert die feurig-scharfe Würzpaste sogar den Frühstückstisch als Brotaufstrich.
Geschmack
Traditionell setzt sich Harissa aus den Grundzutaten Chili, Kreuzkümmel, Koriander, Knoblauch und Salz zusammen. In der Mischung aus der Gewürzmühle runden Tomatenflocken, Kümmel und Minze das Geschmacksbild ab. Sie begeistert mit scharf-würzigen, frischen und leicht erdigen Noten sowie einer guten Spannung am Gaumen.
Verwendung
Das wohl bekannteste Gericht mit der feurigen Würze von Harissa ist die nordafrikanische Lammbratwurst Merguez, die sozusagen von innen gewürzt werden kann. Natürlich liegt es dann zurecht auch Nahe Lamm, Rind oder Huhn auch von außen mit Harissa zu marinieren. Auch Couscousgerichte, Falafel, Tajines, Reis- und Nudelgerichte, Soßen, Suppen und diverses Gemüse wie zum Beispiel Blumenkohl aus dem Ofen, bereichert der tunesische Klassiker mit seinem scharf-würzigen Aroma.
Häufig wird Harissa in Nordafrika als Paste verwendet. Diese lässt sich mit der trockenen Gewürzmischung auch herstellen. Hierfür empfehlen wir die Harissa Mischung aus der Gewürzmühle mit Wasser im Verhältnis eins zu zwei anzurühren und nach Bedarf mit etwas Tomatenmark abzuschmecken.
Eine, auch aus Tunesien stammende, Variante von Harissa ist das Rosenharissa. Die insbesondere durch den berühmten Kochbuchautor Yotam Ottoleghi bekannt gewordene, blumige Variante wird mit einem hohen Anteil an Rosenblättern und Minze verfeinert und ist auch bei der Gewürzmühle Rosenheim erhältlich.
Ähnlich wie frischer Trüffel gilt Aceto Balsamico Tradizionale als intensives Elexier erster Güte. Schon in kleinen Mengen kann mit Aceto Balsamico eine sehr große Wirkung erzielt werden. In einer 100 ml Flasche des traditionellen Balsamico DOP stecken ca. 3300 Tropfen Balsamico voller Aroma.
Herstellung
Der Aceto Balsamico Traditionale D.O.P. wird auf traditionelle, handwerkliche Weise aus regionalen Trauben gewonnen (Reben: Lambrusco marin, Lambrusco Maestri, Lambrusco salamino, Acellotta, Malvasia, Trebbiano). Hierfür werden vollreife Früchte über offenem Feuer gekocht, bevor der Balsamico langsam mithilfe von Hefen und Essigbakterien fermentiert. Anschließend durchläuft der Balsamico eine mindestens 20-jährige Reifung in 9 verschiedenen Holzfässern aus sechs verschiedenen Hölzern (Eiche, Wacholder, Kastanie, Maulbeere, Kirsche und Esche). Von Jahr zu Jahr wandert der Balsamico, ähnlich wie im bekannten Solera-Verfahren, von Fass zu Fass und entwickelt über die Jahre seine einzigartige Aromatik.
Geschmack
Der Aceto Balsamico Traditionale D.O.P. Silver Label überzeugt mit seiner sehr hohen geschmacklichen Komplexität und Dichte, einem Bukett, dass an die Hölzer erinnert in denen er reift und einem ausgewogenen süße-säure Verhältnis. Er ist etwas weicher und dichter als sein kleiner Bruder im Red Label und eignet sich besonders gut als Begleiter zu Risotto, Pasta (z.B. gefüllte Kürbistortellini), Fleisch, Pasteten oder reifen Käse.
Unser Tipp
Genieße ein kleines Glas des Aceto Balsamico Traditionale nach einem Essen - der pure Genuss!
Bei der unabhängigen Verkostung des Konsortiums für Aceto Balsamico Tradizionale di Reggio Emilia erreicht der Silver Label Aceto Balsamico Tradizionale mindestens 275 Punkte.
Der fermentierte Kampot Pfeffer ist einer der absoluten Lieblinge und Must-Haves aus der Gewürzmühle Rosenheim. Er überzeugt mit seiner intensiven Pfefferaromatik, einer wunderbaren Ätherik, einer überraschenden Frucht und Pfefferfrische, sowie Noten von Tabak und einer guten Schärfe. Für die Gewinnung dieser Rarität werden frische, vollreif geerntete Pfefferbeeren immer wieder im Salz gewendet. So verbleibt, anders als bei der sonst üblichen Fermentation durch Trocknung, ein Teil der Feuchtigkeit im Korn und die Haptik der Beere mutet etwas an wie feste Kapern.
Wir empfehlen den fermentierten Pfeffer aus Kambodscha insbesondere zu Käse, Fleischgerichten, Tatar, Fisch, Obst, Butterbrot und sahnigen Pastagerichten. Auch Salate lassen sich mit diesem Pfeffer hervorragend kombinieren. Ein sehr besonderes Allroundtalent.
Inhalt:
0.1 Kilogramm
(179,00 €* / 1 Kilogramm)
17,90 €*
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